Millimeterpräzise Geometrie statt grober Schätzung
Der auf der Elios 3 montierte Ouster OS0-128 Rev 7 LiDAR-Sensor tastet die Umgebung mit bis zu 1,3 Millionen Messpunkten pro Sekunde ab. Noch während des Fluges entsteht eine Live-3D-Karte, die dem Piloten die Orientierung sichert und die Vollständigkeit der Erfassung anzeigt. Nach dem Einsatz werden die Rohdaten zu registrierten Punktwolken mit einer Genauigkeit von etwa ±1 cm verarbeitet.
Vom Scan zur nutzbaren Punktwolke
Aus den Rohscans entstehen registrierte Punktwolken, Querprofile, Längsschnitte und 3D-Mesh-Modelle. Verformungen, Lageabweichungen und Querschnittsveränderungen werden messbar — objektiv und reproduzierbar, über jede Phase der Projektlaufzeit hinweg.
Datenformate und Schnittstellen
Die Ergebnisse liefern wir in gängigen Austauschformaten: LAS, LAZ, E57 für Punktwolken, DXF für CAD, ISYBAU XML, DWA-M 150 und TV-Kandis-kompatible Formate für die Kanaldatenbank sowie aufbereitete Modelle für BIM- und GIS-Systeme — ohne Konvertierungsaufwand auf Ihrer Seite.